Mit großer Betroffenheit habe ich die Nachricht vom Amoklauf in der Albertville-Realschule in Winnenden aufgenommen. Meine tief empfundene Anteilnahme gilt in diesen schweren Stunden den Angehörigen der Opfer dieses schrecklichen Ereignisses. Auch wenn diese unbegreifliche Tat wohl nie vollständig zu verstehen ist, so hoffe ich dennoch, dass die Ermittlungen zumindest ansatzweise die Gründe und Auslöser für die unfassbare Tat des Amokläufers ans Licht bringen. Read the rest of this entry »

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Wenn man intensiver in die “schöne neue Web 2.0-Welt” eintaucht, kommen Fragen auf, die einen selbst darauf hinweisen, dass man ganz allmählich eine differenziertere Sichtweise auf die Dinge bekommt. Auf die Vorlesung “Digitale Kommunkation” zurückblickend, fragte ich mich neulich, was eigentlich der Unterschied zwischen Microblogging und Chatten in der Gruppe ist. Da ich keine Antwort wusste, fragte ich einen Kollegen, der es wissen musste. Er verwies mich an einen Post von C. Spannagel, in dem genau diese Frage thematisiert wurde.

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Gestern wurde ich im Blog eines Studenten auf das Konzept der “zoomable presentations” aufmerksam gemacht. Er hatte auf das Projekt prezi.com aufmerksam gemacht. Gerade habe ich dann mal nachgeschaut, was es sonst noch so zu diesem Thema gibt. Gefunden habe ich pptPlex, eine Prototyp-Studie der MicrosoftLabs. Wirklich cooles Plug-In für MS Powerpoint. Man kann es sogar mit der Wiimote bedienen.

Der generellere Begriff für diese Art von Präsentationen ist “zoomable user interface” und natürlich weiss Wikipedia etwas dazu: ZUI auf Wikipedia.

Mehr Informationen:

pptPlex HowTo

pptPlex und Wiimote

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In der Vorlesung “Digitale Kommunikation” wurde am 25.11.2008 das Thema Interaktivität behandelt. Ziel der Veranstaltung war eine kommunikationswissenschaftlich orientierte Konzeptualisierung des Begriffes. Zugleich sollte die Vielschichtigkeit der Verständnisse des Interaktivitätsbegriffes deutlich gemacht werden. Insgesamt wurden drei, auf eine Operationalisierung des Begriffs ausgerichtete Konzeptualisierungen vorgestellt:

Zusätzlich hingewiesen wurde auf Ansätze zur Messung der “wahrgenommenen Interaktivität”.

Im Ergebnis lassen sich folgende Erkenntnisse festhalten:

  1. Interaktivität hat ein Ideal! Sie orientiert sich an gleichberechtigter (interpersonaler) Kommunikation von Angesicht zu Angesicht.
  2. Interaktivität entsteht! Sie bezeichnet einen dynamischen Sachverhalt und ist damit als Prozess zu begreifen.
  3. Interaktivität ist vielschichtig! Alle Elemente eines Kommunikationsprozesses tragen zum Auftreten von Interaktivität bei. Dies wird in mehrdimensionalen bzw. mehrschichtigen Konzeptualisierungen aufgegriffen.
  4. Interaktivität ist nicht gleich Interaktion! Medienanwendungen werden dann interaktiv, wenn sie Interaktionsabsichten explizieren und somit soziale Interaktionen vermitteln. Andererseits folgt nicht aus dem bloßen Auftreten von Interaktionen schon Interaktivität, da die Vermittlung solcher Interaktionen nicht dem (Haupt-) Gegenstand der Medienanwendung entsprechen muss.

Materialien und Downloads:

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Recently the following title came into my mind:

“Konzeption interaktiver Medienangebote für niedrigschwelliges Lernen (älterer Menschen) im Bereich der häuslichen Alten- und Krankenpflege”

“Designing interactive media for low threshold learning (of matured people) in the area of home care”.

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