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	<title>Kommentare zu Be ambitious!</title>
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	<description>Koelibri's Blog zu Forschung, Lehre und mehr von Gunther Kreuzberger</description>
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		<title>Kommentare von Uni-Blog &#187; Spiesser schützen ihre Werke zu Urheberrecht und E-Portfolios in der Lehre: ein Fallbeispiel</title>
		<link>http://koelibri.edublogs.org/2009/04/20/urheberrecht-und-e-portfolios/comment-page-1/#comment-51</link>
		<dc:creator>Uni-Blog &#187; Spiesser schützen ihre Werke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 13:15:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] uns bereits im ersten Semester in der Vorlesung erzählt, aber genaueres lässt sich noch einmal hier [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] uns bereits im ersten Semester in der Vorlesung erzählt, aber genaueres lässt sich noch einmal hier [...]</p>
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		<title>Kommentare von Originale setzen Zeichen zu Urheberrecht und E-Portfolios in der Lehre: ein Fallbeispiel</title>
		<link>http://koelibri.edublogs.org/2009/04/20/urheberrecht-und-e-portfolios/comment-page-1/#comment-50</link>
		<dc:creator>Originale setzen Zeichen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 08:40:11 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;10.000 Euro für ein Bild...&lt;/strong&gt;

 
Internetnutzer gibt es viele. Und obwohl es auch genug Ge ......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>10.000 Euro für ein Bild&#8230;</strong></p>
<p>Internetnutzer gibt es viele. Und obwohl es auch genug Ge &#8230;&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Christian Spannagel zu Geschieht Lernen durch Lehren (LdL) wirklich auf drei Stufen?</title>
		<link>http://koelibri.edublogs.org/2009/04/18/geschieht-lernen-durch-lehren-ldl-wirklich-auf-drei-stufen/comment-page-1/#comment-49</link>
		<dc:creator>Christian Spannagel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 18:58:58 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Sich selbst unterrichten&quot; ist wirklich ideal - darum geht&#039;s ja bei LdL. Allerdings würde ich sagen, dass die Abwesenheit des Dozenten auf keinen Fall wünschenswert ist: Er muss für die entsprechende Atmosphäre, den &quot;Rahmen&quot;, sorgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sich selbst unterrichten&#8221; ist wirklich ideal &#8211; darum geht&#8217;s ja bei LdL. Allerdings würde ich sagen, dass die Abwesenheit des Dozenten auf keinen Fall wünschenswert ist: Er muss für die entsprechende Atmosphäre, den &#8220;Rahmen&#8221;, sorgen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von koelibri zu Geschieht Lernen durch Lehren (LdL) wirklich auf drei Stufen?</title>
		<link>http://koelibri.edublogs.org/2009/04/18/geschieht-lernen-durch-lehren-ldl-wirklich-auf-drei-stufen/comment-page-1/#comment-48</link>
		<dc:creator>koelibri</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 22:42:08 +0000</pubDate>
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		<description>Der Hinweis &quot;Stufe 0,75&quot; bezieht sich auf die Interaktivitätsdefinition von van Dijk. Er gibt vier Dimensionen an, die er ebenfalls als Stufen anordnet. Beim Übergang von Stufe 0 auf Stufe 1 fand ich in Deinem Post nur Belege für drei der insgesamt vier Aspekte von Interaktivität bzw. &quot;Aktivierung&quot;. Letztlich war die Frage aber auch nur provokativ gestellt. Ich gehe fest davon aus, dass jeder interessierte Dozent ab einem bestimmten Niveau von Lehrerfahrung alle Nuancen der Aktivierung beherrscht, also wirklich auf Stufe 1 agiert.

Den Begriff &quot;Aktivierung&quot; assoziiere ich übrigens mit einer klaren Rollenverteilung: der Dozent hat die Aufgabe/Pflicht zu aktivieren. Schöner wäre, wenn diese Aktivierung aus der Gruppe heraus selbst erfolgt, sich also alle Gruppenmitglieder in gleicher Weise kompetent an der Kontrolle der Lehr-/Lernsituation beteiligen. Neulich habe ich in der Zeitung gelesen, dass holländische Studierende sich selbst unterrichten. Der Dozent praktisch nicht mehr anwesend. Das wäre die Idealvorstellung für Stufe 1, nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hinweis &#8220;Stufe 0,75&#8243; bezieht sich auf die Interaktivitätsdefinition von van Dijk. Er gibt vier Dimensionen an, die er ebenfalls als Stufen anordnet. Beim Übergang von Stufe 0 auf Stufe 1 fand ich in Deinem Post nur Belege für drei der insgesamt vier Aspekte von Interaktivität bzw. &#8220;Aktivierung&#8221;. Letztlich war die Frage aber auch nur provokativ gestellt. Ich gehe fest davon aus, dass jeder interessierte Dozent ab einem bestimmten Niveau von Lehrerfahrung alle Nuancen der Aktivierung beherrscht, also wirklich auf Stufe 1 agiert.</p>
<p>Den Begriff &#8220;Aktivierung&#8221; assoziiere ich übrigens mit einer klaren Rollenverteilung: der Dozent hat die Aufgabe/Pflicht zu aktivieren. Schöner wäre, wenn diese Aktivierung aus der Gruppe heraus selbst erfolgt, sich also alle Gruppenmitglieder in gleicher Weise kompetent an der Kontrolle der Lehr-/Lernsituation beteiligen. Neulich habe ich in der Zeitung gelesen, dass holländische Studierende sich selbst unterrichten. Der Dozent praktisch nicht mehr anwesend. Das wäre die Idealvorstellung für Stufe 1, nicht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von ElDok-Blog &#187; Blog Archive &#187; Urheberrecht und E-Portfolios in der Lehre: ein Fallbeispiel zu Urheberrecht und E-Portfolios in der Lehre: ein Fallbeispiel</title>
		<link>http://koelibri.edublogs.org/2009/04/20/urheberrecht-und-e-portfolios/comment-page-1/#comment-47</link>
		<dc:creator>ElDok-Blog &#187; Blog Archive &#187; Urheberrecht und E-Portfolios in der Lehre: ein Fallbeispiel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 21:54:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wie mit dieser Thematik umgegangen werden kann, so dass sie nicht zum Problem wird. Der Beitrag Urheberrecht und E-Portfolios in der Lehre: ein Fallbeispiel zeigt, wie es mit dem E-Portfolio-Einsatz im Fach &#8220;Elektronische Dokumente&#8221; weiter [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wie mit dieser Thematik umgegangen werden kann, so dass sie nicht zum Problem wird. Der Beitrag Urheberrecht und E-Portfolios in der Lehre: ein Fallbeispiel zeigt, wie es mit dem E-Portfolio-Einsatz im Fach &#8220;Elektronische Dokumente&#8221; weiter [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Christian Spannagel zu Geschieht Lernen durch Lehren (LdL) wirklich auf drei Stufen?</title>
		<link>http://koelibri.edublogs.org/2009/04/18/geschieht-lernen-durch-lehren-ldl-wirklich-auf-drei-stufen/comment-page-1/#comment-46</link>
		<dc:creator>Christian Spannagel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 22:53:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://koelibri.edublogs.org/?p=50#comment-46</guid>
		<description>Vielen herzlichen Dank für diese tolle Reaktion auf meinen Beitrag! Du hast vollkommen recht, dass es sich bei den Stufen eigentlich um zwei (!) Dimensionen handelt: Ausgehend von &quot;Stufe 0&quot; kann ich zunächst die Dimension &quot;Aktivierung&quot; ändern oder die Dimension &quot;Situiertheit&quot;.

Dennoch haben für mich die Stufen tatsächlich eine Bedeutung: Ich würde (und da spreche ich von meinen persönlichen Seminaren) immer zunächst eine LdL-Form erster Stufe wählen. Dort, wo es möglich ist, wähle ich dann &quot;sogar&quot; die Stufe 2. Stufen haben also deshalb für mich eine Berechtigung, weil &quot;Stufe 1&quot; immer geht und &quot;Stufe 2&quot; manchmal (und Elemente von Stufe 1 in Stufe 2 enthalten sind).

Du schreibst: &quot;Ist angesichts dieses Verständnisses von Interaktivität C. Spannagels “Stufe 1″ nicht eher eine “Stufe 0,75″?&quot; - Das verstehe ich nicht - wieso?

Und zu deinen weiteren Dimensionen (zu denen man sicher auch noch weitere hinzufügen kann): &quot;Abstraktion&quot;, &quot;Evaluation&quot; und &quot;Wissensrepräsentation&quot; sind als Dimensionen sicher aufführbar, aber aus meiner Sicht nicht als generelle Seminarcharakteristika relevant: Sie erwecken für mich eher den Eindruck, dass man diese in jeder Seminarform &quot;mal so und mal so&quot; umsetzen kann - während die drei Stufen &quot;ganz oder gar nicht&quot; Entscheidungen sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen herzlichen Dank für diese tolle Reaktion auf meinen Beitrag! Du hast vollkommen recht, dass es sich bei den Stufen eigentlich um zwei (!) Dimensionen handelt: Ausgehend von &#8220;Stufe 0&#8243; kann ich zunächst die Dimension &#8220;Aktivierung&#8221; ändern oder die Dimension &#8220;Situiertheit&#8221;.</p>
<p>Dennoch haben für mich die Stufen tatsächlich eine Bedeutung: Ich würde (und da spreche ich von meinen persönlichen Seminaren) immer zunächst eine LdL-Form erster Stufe wählen. Dort, wo es möglich ist, wähle ich dann &#8220;sogar&#8221; die Stufe 2. Stufen haben also deshalb für mich eine Berechtigung, weil &#8220;Stufe 1&#8243; immer geht und &#8220;Stufe 2&#8243; manchmal (und Elemente von Stufe 1 in Stufe 2 enthalten sind).</p>
<p>Du schreibst: &#8220;Ist angesichts dieses Verständnisses von Interaktivität C. Spannagels “Stufe 1″ nicht eher eine “Stufe 0,75″?&#8221; &#8211; Das verstehe ich nicht &#8211; wieso?</p>
<p>Und zu deinen weiteren Dimensionen (zu denen man sicher auch noch weitere hinzufügen kann): &#8220;Abstraktion&#8221;, &#8220;Evaluation&#8221; und &#8220;Wissensrepräsentation&#8221; sind als Dimensionen sicher aufführbar, aber aus meiner Sicht nicht als generelle Seminarcharakteristika relevant: Sie erwecken für mich eher den Eindruck, dass man diese in jeder Seminarform &#8220;mal so und mal so&#8221; umsetzen kann &#8211; während die drei Stufen &#8220;ganz oder gar nicht&#8221; Entscheidungen sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von koelibri zu Der Unterschied zwischen Microblogging und Chatten</title>
		<link>http://koelibri.edublogs.org/2009/01/31/der-unterschied-zwischen-microblogging-und-chatten/comment-page-1/#comment-44</link>
		<dc:creator>koelibri</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 21:21:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://koelibri.edublogs.org/?p=44#comment-44</guid>
		<description>Dank an Thomas für das letzte Stückchen Aufklärung. Mir ist die Großraum-Metapher jetzt besser verständlich. Für meinen eigenen Umgang mit Twitter passt sie zwar nicht, aber das macht nichts. Mir ist in unserem Diskurs klar geworden, das die Wahrnehmung von Twitter stark davon abhängt, wie man diesen Webdienst nutzt, sowohl inhaltlich als auch technisch-organisatorisch. Für mich spielte die Perspektive des “Follower”-Seins bislang nur eine untergeordnete Rolle. Vielmehr bestimmend für meine Wahrnehmung von twitter-basiertem Microblogging war die öffentliche Einbindung eines Tweed über Monitter.COM. Diese Art des Twittern für ein völlig disperses Publikum passt auch zu meinen aktuellen Überlegungen bezüglich der Gestaltung von “Social TV” Angeboten.
Microblogging in dem von Thomas beschriebenen Sinne der (mehr oder minder) flüchtigen Auseinandersetzung mit mindestens einem Thema halte ich für sehr bereichernd, besonders auch im Kontext der Hochschullehre. Twittern im Sinne von (allzu privaten) Statusmeldungen würde ich für mich selbst erst einmal ausschließen, was nicht heißt, dass ich daraus eine Erwartungshaltung an andere ableiten würde. Die Unterstützung der Herausbildung von sozialen Bindungen, die ein virtuelles Netzwerk erst zu einem wirklichen, weil sozialen Netzwerk - also einer Community - machen, findet für mich eher nicht durch die vermeintliche Teilhabe am Leben der anderen statt, sondern vielmehr durch die Teilhabe an den Anschauungen und (Wert-)Vorstellungen, also ihrer Meinung zu bestimmten Sachverhalten. Insofern will ich mal einen plakativen Spruch prägen, der vielleicht mal ein T-Shirt zieren könnte:

“I &lt;img src=&quot;http://i237.photobucket.com/albums/ff232/ZagNative/Junk/Emoticons/Emoticon_a-heart.gif&quot;/&gt; Microblogging! But I’m not a Twitterer!”

Zur Klarstellung hier nun mein geschärftes Begriffsverständnis:

&lt;strong&gt;Bloggen:&lt;/strong&gt; Gezielte Auseinandersetzung mit einem Thema (Danke Thomas!) und an ein disperses Publikum adressiert;
&lt;strong&gt;Microbloggen:&lt;/strong&gt; Flüchtige Auseinandersetzung mit einem Thema im Sinne eines Aufschnappens, (knappen) Bewertens und Weitergebens von Informationen an ein disperses Publikum; dadurch können viele Themen quasi gleichzeitig behandelt werden;
&lt;strong&gt;Twittern:&lt;/strong&gt; Kurze Statusmeldungen mit Einblicken in den persönlichen Bereich der mitteilenden Person, in der Regel mit Hilfe von Microblog-Diensten und daher zumeist an ein disperses Publikum gerichtet; (nicht zu verwechseln mit der Nutzung des Dienstes Twitter!)
&lt;strong&gt;Chatten&lt;/strong&gt;Teilnahme an einem (gezielten) Diskurs in einer als mehr oder minder geschlossen wahrgenommenen Gruppe;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dank an Thomas für das letzte Stückchen Aufklärung. Mir ist die Großraum-Metapher jetzt besser verständlich. Für meinen eigenen Umgang mit Twitter passt sie zwar nicht, aber das macht nichts. Mir ist in unserem Diskurs klar geworden, das die Wahrnehmung von Twitter stark davon abhängt, wie man diesen Webdienst nutzt, sowohl inhaltlich als auch technisch-organisatorisch. Für mich spielte die Perspektive des “Follower”-Seins bislang nur eine untergeordnete Rolle. Vielmehr bestimmend für meine Wahrnehmung von twitter-basiertem Microblogging war die öffentliche Einbindung eines Tweed über Monitter.COM. Diese Art des Twittern für ein völlig disperses Publikum passt auch zu meinen aktuellen Überlegungen bezüglich der Gestaltung von “Social TV” Angeboten.<br />
Microblogging in dem von Thomas beschriebenen Sinne der (mehr oder minder) flüchtigen Auseinandersetzung mit mindestens einem Thema halte ich für sehr bereichernd, besonders auch im Kontext der Hochschullehre. Twittern im Sinne von (allzu privaten) Statusmeldungen würde ich für mich selbst erst einmal ausschließen, was nicht heißt, dass ich daraus eine Erwartungshaltung an andere ableiten würde. Die Unterstützung der Herausbildung von sozialen Bindungen, die ein virtuelles Netzwerk erst zu einem wirklichen, weil sozialen Netzwerk &#8211; also einer Community &#8211; machen, findet für mich eher nicht durch die vermeintliche Teilhabe am Leben der anderen statt, sondern vielmehr durch die Teilhabe an den Anschauungen und (Wert-)Vorstellungen, also ihrer Meinung zu bestimmten Sachverhalten. Insofern will ich mal einen plakativen Spruch prägen, der vielleicht mal ein T-Shirt zieren könnte:</p>
<p>“I <img src="http://i237.photobucket.com/albums/ff232/ZagNative/Junk/Emoticons/Emoticon_a-heart.gif"/> Microblogging! But I’m not a Twitterer!”</p>
<p>Zur Klarstellung hier nun mein geschärftes Begriffsverständnis:</p>
<p><strong>Bloggen:</strong> Gezielte Auseinandersetzung mit einem Thema (Danke Thomas!) und an ein disperses Publikum adressiert;<br />
<strong>Microbloggen:</strong> Flüchtige Auseinandersetzung mit einem Thema im Sinne eines Aufschnappens, (knappen) Bewertens und Weitergebens von Informationen an ein disperses Publikum; dadurch können viele Themen quasi gleichzeitig behandelt werden;<br />
<strong>Twittern:</strong> Kurze Statusmeldungen mit Einblicken in den persönlichen Bereich der mitteilenden Person, in der Regel mit Hilfe von Microblog-Diensten und daher zumeist an ein disperses Publikum gerichtet; (nicht zu verwechseln mit der Nutzung des Dienstes Twitter!)<br />
<strong>Chatten</strong>Teilnahme an einem (gezielten) Diskurs in einer als mehr oder minder geschlossen wahrgenommenen Gruppe;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Thomas Bernhardt zu Der Unterschied zwischen Microblogging und Chatten</title>
		<link>http://koelibri.edublogs.org/2009/01/31/der-unterschied-zwischen-microblogging-und-chatten/comment-page-1/#comment-42</link>
		<dc:creator>Thomas Bernhardt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 11:06:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://koelibri.edublogs.org/?p=44#comment-42</guid>
		<description>Hallo zusammen,

ich kann hier Christian nur vollkommen zustimmen: die Metapher des &quot;Großraumbüros&quot; trifft es wirklich auf den Punkt! Zusätzlich zum herkömmlichen Büro hab ich bei Twitter auch noch die Möglichkeit meine Kollegen gezielt auszusuchen ;-) Und so wie ich es auch in einem Büro machen könnte/würde, wenn ich etwas interessant finde, steige ich in den Diskurs mit ein oder gehe einem Tipp nach (z.B. &quot;Zur Steuerprüfung gibt es jetzt ein neues Formular&quot; oder &quot;Gehe jetzt zur Mittagspause&quot;).
Ansonsten spielt eben gerade die von Christian erwähnte soziale Komponente über die Status-Meldungen einen wesentliche Rolle und macht mir Twitter so sympathisch, da man am Denken/Leben/Handeln/... anderer teilnehmen und andere teilhaben lassen kann. 
Ich würde Microblogging strikt vom Bloggen und auch vom Chatten abgrenzen: 
Bloggen ist für mich u.a. die gezielte Auseinandersetzung mit einem Thema, Microblogging hingegen flüchtiges Aufschnappen und Weitergeben von Informationen.
Chatten ist ein Diskurs mit einer mir meist bekannten Gruppe an Personen, zu einem bestimmten Thema, Microblogging hingegeben ist die flüchtige Auseinandersetzung zu einer Vielzahl von Themen mit einem selbst zusammengestellten und/oder auch dispersen Publikum.
BTW: Hannes, exakt: Twitter ist KEIN Chat! Sicherlich kann es mal zu einem längeren Austausch kommen, jedoch würde ich persönlich dann immer auf Skype, Google Talk oder eben einem Blog ausweichen. Allerdings hat Twitter, genutzt als &quot;großer öffentlicher Chat&quot;, sicherlich auch Vorteile, so kann nämlich potenziell jeder daran teilnehmen und auch mit bis dato unbekannte Personen kann man auf diese Weise in Kontakt treten und so sein Netzwerk ausbauen.

Beste Grüße aus Bremen,

Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>ich kann hier Christian nur vollkommen zustimmen: die Metapher des &#8220;Großraumbüros&#8221; trifft es wirklich auf den Punkt! Zusätzlich zum herkömmlichen Büro hab ich bei Twitter auch noch die Möglichkeit meine Kollegen gezielt auszusuchen <img src='http://koelibri.edublogs.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und so wie ich es auch in einem Büro machen könnte/würde, wenn ich etwas interessant finde, steige ich in den Diskurs mit ein oder gehe einem Tipp nach (z.B. &#8220;Zur Steuerprüfung gibt es jetzt ein neues Formular&#8221; oder &#8220;Gehe jetzt zur Mittagspause&#8221;).<br />
Ansonsten spielt eben gerade die von Christian erwähnte soziale Komponente über die Status-Meldungen einen wesentliche Rolle und macht mir Twitter so sympathisch, da man am Denken/Leben/Handeln/&#8230; anderer teilnehmen und andere teilhaben lassen kann.<br />
Ich würde Microblogging strikt vom Bloggen und auch vom Chatten abgrenzen:<br />
Bloggen ist für mich u.a. die gezielte Auseinandersetzung mit einem Thema, Microblogging hingegen flüchtiges Aufschnappen und Weitergeben von Informationen.<br />
Chatten ist ein Diskurs mit einer mir meist bekannten Gruppe an Personen, zu einem bestimmten Thema, Microblogging hingegeben ist die flüchtige Auseinandersetzung zu einer Vielzahl von Themen mit einem selbst zusammengestellten und/oder auch dispersen Publikum.<br />
BTW: Hannes, exakt: Twitter ist KEIN Chat! Sicherlich kann es mal zu einem längeren Austausch kommen, jedoch würde ich persönlich dann immer auf Skype, Google Talk oder eben einem Blog ausweichen. Allerdings hat Twitter, genutzt als &#8220;großer öffentlicher Chat&#8221;, sicherlich auch Vorteile, so kann nämlich potenziell jeder daran teilnehmen und auch mit bis dato unbekannte Personen kann man auf diese Weise in Kontakt treten und so sein Netzwerk ausbauen.</p>
<p>Beste Grüße aus Bremen,</p>
<p>Thomas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von apanat zu Der Unterschied zwischen Microblogging und Chatten</title>
		<link>http://koelibri.edublogs.org/2009/01/31/der-unterschied-zwischen-microblogging-und-chatten/comment-page-1/#comment-41</link>
		<dc:creator>apanat</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 17:49:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://koelibri.edublogs.org/?p=44#comment-41</guid>
		<description>Es gibt bei Twitter zwei Möglichkeiten. Die meisten twittern öffentlich, man kann aber auch nur für einen von einem selbst bestimmten Personenkreis twittern. Beide Methoden unterscheiden sich sehr deutlich, insofern müsste man sie differenziert vom Chatten abgrenzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt bei Twitter zwei Möglichkeiten. Die meisten twittern öffentlich, man kann aber auch nur für einen von einem selbst bestimmten Personenkreis twittern. Beide Methoden unterscheiden sich sehr deutlich, insofern müsste man sie differenziert vom Chatten abgrenzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Hannes zu Der Unterschied zwischen Microblogging und Chatten</title>
		<link>http://koelibri.edublogs.org/2009/01/31/der-unterschied-zwischen-microblogging-und-chatten/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 00:57:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://koelibri.edublogs.org/?p=44#comment-40</guid>
		<description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/actiondatsun/2099869248/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;twitter is not a chat&lt;/a&gt; ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/actiondatsun/2099869248/" rel="nofollow">twitter is not a chat</a> <img src='http://koelibri.edublogs.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
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