Archive for the “E-Portfolio/Web 2.0” Category

In dem Beitrag “” habe ich darauf hingewiesen, dass die Studierenden seitens der Universität keine finanzielle und nur wenig ideelle Unterstützung bei der Bewältigung ihres bestenfalls leichtsinnig begangenen Rechtsverstoßes erfahren haben. auf dem Educamp 2009 # 3 habe ich nun gelernt, dass man manche Dinge einfach tun soll, ohne sich immer von den vielen “Abers” einsperren zu lassen. Also greife ich die Anregung einer in den ganzen Vorfall involvierten Person auf und bitte darum, einen Hut mit “Almosen” für die betroffenen Studenten zu füllen. Angesprochen sind alle Dozenten, die mit ihrer ebenfalls einzugestehenden Unkenntnis den betroffenen Studis die Zahlung erst eingebrockt haben, und alle Studenten, die vielleicht einfach nur Glück hatten, weil sie vom Unglück des einen Teams profitierend, die Spuren ihres eigenen “Rechtsverstoßes” noch rechtzeitig verwischen konnten. Hätte es nicht uns allen passieren können? Haben wir nicht einfach nur Glück gehabt? Sollten wir nicht gerade deshalb mit den Betroffenen das leid ein klein wenig teilen?

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Anfang des Jahres machte der Beitrag “Achten Sie auf Urheberrechte!” auf ein Problem aufmerksam, dass dem E-Portfolio-Einsatz im Rahmen der Hochschullehre leicht das Genick brechen könnte, zumindest aber einen gehörigen Stolperstein darstellt: die Einhaltung von Verwertungsrechten bei der Einbindung externer Inhalte. Es hat den Anschein, als würde dieses Thema immer noch zu wenig Beachtung finden. Manche meinen, die Rechtslage sei hier nicht eindeutig oder zumindest nicht klar genug dokumentiert. Dem ist nicht so. Allerdings fehlen auch konkrete Vorstellungen, wie mit dieser Thematik umgegangen werden kann, so dass sie nicht zum Problem wird. Dieser Beitrag zeigt, wie es mit dem E-Portfolio-Einsatz im Fach “Elektronische Dokumente” weitergegangen ist.

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In seinem Beitrag zu einem Stufenmodell für den Übergang zu “Lernen durch Lehren” spricht Christian Spannagel von zwei Stufen, die man ausgehend von herkömmlichem Frontalunterricht erklimmen kann, um Lehrveranstaltungen interessanter und hinsichtlich ihrer Lernwirkung intensiver machen kann. Den Schlüssel bildet für ihn der Ansatz zum “Lernen durch Lehren”. Ich denke, dass das Stufenmodell nicht wirklich adäquat geeignet ist, um (formelle) Lernprozesse zu verstehen und bewusst zu gestalten. Anstelle der drei Stufen “Stufe 0″ bis “Stufe 2″ muss man wohl eher von drei Dimensionen reden, die all jenen, die sich wissenschaftlich mit Pädagogik beschäftigen, nicht neu ist.

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Wenn man intensiver in die “schöne neue Web 2.0-Welt” eintaucht, kommen Fragen auf, die einen selbst darauf hinweisen, dass man ganz allmählich eine differenziertere Sichtweise auf die Dinge bekommt. Auf die Vorlesung “Digitale Kommunkation” zurückblickend, fragte ich mich neulich, was eigentlich der Unterschied zwischen Microblogging und Chatten in der Gruppe ist. Da ich keine Antwort wusste, fragte ich einen Kollegen, der es wissen musste. Er verwies mich an einen Post von C. Spannagel, in dem genau diese Frage thematisiert wurde.

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Lange habe ich mich gefragt, wie es am besten klappen kann, mit dem Bloggen. Es soll ja auch ein ansehnliches E-Portfolio daraus entstehen. Das wirft zunächst aber eine Reihe von Fragen, die einen u.U. auch am Sinn der ganzen Unternehmung zweifeln lassen. (mehr…)

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